Was kann sich ein Baby mehr wünschen als Mama und Papa, die ein super Team sind? Die beiden sind in jeder Sekunde eine wunderbare Einheit in all ihren Unterschieden und handeln deutlich als “wir”. Schon das Buchen des Shootings war Teamwork – er übernahm die Recherche, sie den Kontakt. Und während des Shootings war es wunderbar zu sehen, wie gut sich die beiden ergänzen. Beim “Nuckeldienst” (die Wortkreationen des Papas wären alleine einen Blogeintrag wert ;)) achtete einer der beiden darauf, dass Finley einen Schnuller bekam, falls es in dem Moment hilfreich war, und zog ihn vorsichtig wieder heraus, wenn er das Reich der Träume erreicht hatte. Und wenn derjenige gerade etwas anderes zu tun hatte, übernahm der andere ungefragt den “Nuckeldienst”.
Die Aufmerksamkeit der beiden für die Bedürfnisse ihrer Lieben war beeindruckend. Und die stillschweigende, sofortige Hilfe erst recht. Eine Einheit, die man so ausgereift wirklich selten sieht.

Finley war mit seinen drei Wochen schon recht wach. Echte Tiefenentspannung setzte erst ein, wenn sein Blick die Eltern fand. Erst dann fielen endgültig die Augen zu… So bekamen wir schöne Babyfotos mit wachem und mit schlafendem Baby.

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Für mich als Fotografin war das ein wundervolles Arbeiten. Ich geb ja zu, dass man sich manchmal wünscht, dass der Kunde von den drei Tüchern, die man anbietet, ein bestimmtes nimmt. Und man freut sich innerlich sehr, wenn die Kunden den gleichen Geschmack haben wie man selbst.

Die beiden erzählten eine sehr schöne Anekdote: aus dem Umfeld wurden einige Wünsche zum Geburtstermin geäußert. “Nicht an Tag X, da hat mein Exfreund Geburtstag.” “Nicht in der Woche Y, da bin ich nicht da.” Und Finley erfüllte allen ihre Wünsche und machte sich am Tag dazwischen eine halbe Stunde nach Mitternacht auf den Weg.
Ich habe das Gefühl, dort gibt es eine tolle Familie mit einem tollen Freundeskreis, und Finley passt perfekt hinein!

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